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HOMESTORY:
Wenn der Sohnemann flügge wird Wie die Familie Grimm zu ihrem Hennig-Haus kam
Eigentlich war Karl-Heinz Grimm schon stolzer Hausbesitzer, als er sich zum ersten Mal mit dem Gedanken trug, die Planung für ein neues Heim in Angriff zu nehmen. Bis zum vergangenen Jahr lebte der Industriekaufmann mit seiner Frau Christa und Sohn Benjamin in einem über 200 Jahre alten Fachwerkhaus. „Das Gebäude gehörte meinen Eltern und war für mich natürlich mit vielen Erinnerungen verbunden“, erzählt Grimm. Schon viele Male hatte ihm das bauhistorische Erbe Gelegenheiten beschert, sein handwerkliches Geschick zu erproben. „Ich war ständig mit Reparaturen und Renovierungsarbeiten beschäftigt“, erinnert er sich.Irgendwann hatte er genug davon. Den Anstoß für einen Neubau gab sein Sprössling Benjamin - damals gerade 18 Jahre alt. Er bewohnte im alten Fachwerkhaus eines der Zimmer und befand sich gerade in der Phase des „Flügge-werdens“. „Einerseits dachte ich darüber nach, mir eine eigene Bleibe außerhalb des elterlichen ‚Nests‘ zu suchen, andererseit fühlte ich mich zu Hause sehr wohl“, sagt er. „Ich suchte daher gemeinsam mit meinen Eltern nach einem Kompromiss.“
Dieser lag praktisch direkt vor der Tür: Das zum Haus gehörende Grundstück, auf dem eine alte Scheune stand. Auf diesem Baugrund sollte ein neuer, größerer Familienwohnsitz entstehen. „Mein Sohn bot mir tatkräftige Unterstützung an“, so Vater Grimm. „Außerdem wollten wir unbedingt noch die Vorteile der Eigenheimzulage in Anspruch nehmen.“ Es war daher wichtig, die Wohnträume der Familie schnell in die Tat umzusetzen. Karl-Heinz Grimm besichtigte das Fertighaus eines Freundes, dass die Firma Hennig in Holzbaurahmenbauweise gefertigt hatte und war sofort angetan davon: „Ich wusste sofort: Hennig war für uns der ideale Partner“, schwärmt er. Besonders zufrieden war der frischgebackene Bauherr mit dem Service des Unternehmens. „Die Hennig-Mitarbeiter waren jederzeit erreichbar und haben uns in allen Phasen des Hausbaus hervorragend betreut“, so der Achtundvierzigjährige.
Noch im Jahr 2002 stellte er den Bauantrag. Die Vorfreude war groß, denn die Familie hatte am Computer bereits einen virtuellen Rundgang durch ihr neues Anwesen gemacht. „Als das Haus dann am 5. Mai 2003 aufgestellt wurde, konnte ich kaum glauben, wie schnell alles von Statten ging“, erinnert sich Grimm. Mit der Fotokamera dokumentierte er, wie aus 65 Bauteilen, ein genau auf seine Wünsche zugeschnittenes Zweifamilienhaus entstand. Nach nur drei Tagen war das Gebäude regendicht. „Das war eine logistische Glanzleistung“, sagt der Familienvater.
Per Kran-Auto hoben die Mitarbeiter das Material für den Innenausbau in die richtigen Stockwerke, so dass die Grimms zügig mit dem Innenausbau beginnen konnten. „Materialien, Präzisionswerkzeuge und die intensive Beratung vor und während des Ausbaus waren im Preis enthalten“, erläutert Grimm.
Am 14 . September war es dann soweit: Die ganze Familie zog in ihr persönliches Traumhaus ein: Ein großzügig geschnittenes Eigenheim mit offenen Räumen im mediterranen Stil – und viel Platz für Sohn Benjamin.
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